Die Module von HubSpot im Vergleich

Die Grundlage ist immer das CRM, HubSpot bietet dieses Modul sogar kostenfrei an. D.h. unterhalb der Starter-Version kann die CRM-Lösung kostenfrei genutzt werden.

Sicherlich eine gute Marketing-Idee, aber dieses Modul alleine hilft im professionellen Einsatz nur sehr wenig. Wie man sich denken kann, wird die ganze Power der HubSpot-Lösung erst dann aktiviert, wenn eine kostenpflichtige Stufe erreicht wird.

Hier auch ganz deutlich: Unter der Professional-Stufe geht im Einsatz für eine professionelle, digitale Marketingstrategie wenig. Es macht schlicht keinen Sinn, da wesentliche Grundlagen nicht aktiviert sind oder nicht geändert werden können.

Der Sales HUB, also die vertriebsbezogenen Tools sind ein perfekte Software-Basis für alle Sales Manager. Übrigens nicht nur im B2B. Auch im B2C und in der internen Kommunikation zu Partnern gibt es Ansatzpunkte.

Sie unterstützen die Arbeit der vertrieblichen Mitarbeiter ideal durch Deals, Kanban-Ansichten, dem Dokumentieren von Gesprächen und Leitfäden sowie dem Nachbearbeiten von Gesprächen.

Der Sales HUB ist damit dann sinnvoll einsetzbar, wenn man ein eigenes Vertriebsteam hat. Sollte das nicht der Fall sein, macht es trotzdem Sinn, zumindest die Starter-Lizenz zu nutzen. Auch hier sind bereits gute Strukturierungs-Möglichkeiten enthalten, die helfen, für kleinere Unternehmen die Übersicht zu behalten und Lead Management zu betreiben.

Der Marketing HUB ist für uns natürlich das Kernstück der HubSpot-Suite, zudem auch der Kern der Software, die auch die ursprüngliche Geschäftsidee darstellt. Hier werden alle digitalen Marketing-Aktivitäten zusammengefasst. Die Professional-Version, die wir deutlich empfehlen, liefert die Performance-Power des Systems.

Als Zielgruppen gelten alle Unternehmen, die gutes digitales Marketing aus einer Quelle machen wollen – und, die ihre Website auch als aktives Lead-Management, Akquise oder Verkaufsportal (Shop) nutzen.

Das heißt nicht, dass die diversen Tools der digitalen „Platzhirsche“ wie LinkedIn, Google und Facebook/Instagram ihre Berechtigung verlieren. Aber, es sind eben alles eigenen Konzerne, die kein Interesse daran haben, die Datenwelten und das Management in einer Lösung zu vereinen.

HubSpot erlaubt es, wichtige digitale Kanäle zu bündeln und aus dem „Zentrum“ heraus zu bedienen. Somit z.B. Zielgruppen zu clustern, Personas zu bilden und damit die Effizienz und die Datenlage eindeutig zu optimieren.

Der Service HUB bedient Bereiche, die viel mit Kundenpflege und Kundenbetreuung zu tun haben. Live Chats, Bots, Ticket-Management, Inboxen etc. sind ebenso vorhanden wie die ab Professional nutzbare Wissensdatenbank.

Wie auch in den anderen Modulen wirken die einzelnen Tools sehr stark zusammen. Dieses Modul bedient z.B. nicht nur Unternehmensbereiche, die einen „menschlichen“ Customer Support haben sondern ebenso Strukturen, bei denen es darum geht Wissen an einer Stelle zu bündeln.

Die Wissensdatenbank bietet z.B. die Möglichkeit, Artikel frei zugänglich zu stellen, somit als eine Knowledge Base auch aktiv für Google sichtbar zu sein. Sie erlaubt aber ebenso Artikel nur definierten Zielgruppen zur Verfügung zu stellen und damit auch internen Teams Wissen zur Hand zu geben. In vielen Unternehmen fehlt es an strukturierten Daten dieser Art.

Das CMS = Content-Management-System ersetzt eine zusätzliche Lösung für das Webseiten-Management. Hier kommt zum Tragen, dass das HubSpot-interne CMS damit alle Möglichkeiten der Personalisierung, Content-Steuerung und Anlayse inkl. des globalen Hostings in einer CDN-Umgebung erlaubt.

Ohne im Detail darauf einzugehen, wird schon klar, dass die Vernetzung im System viele weitere Möglichkeiten bietet. Es ist kein zwingend notwendiges Modul und könnte auch eine zukünftige Ausbaustufe darstellen. In der aktuellen Version ist aber bereits sehr ausgefeilt umgesetzt.

Allerdings spricht auch nicht viel dagegen, weiterhin mit WordPress das CMS umzusetzen. Die Design-Möglichkeiten in WordPress sind sehr umfänglich, SEO ist sehr gut umsetzbar und HubSpot bietet mit einem Plugin für WordPress eine perfekte Integration an.

Die Workflows sind Teil aller Module und das Herzstück der Marketing-Automatisierung. Workflows sind gesteuerte Abläufe, die auf der Basis eines Triggers automatisiert umgesetzt werden. Ein sehr mächtiges Werkzeug, das mit viel Verstand eingesetzt werden muss. Durch die vielen Möglichkeiten bietet es die Basis, HubSpot immer weiter zu verfeinern und auf die individuellen Bedürfnisse zuzuschneiden.

Workflows sind zum einen eine umheimlich gute Hilfe, nicht immer wieder manuell eingreifen zu müssen. Auf der anderen Seite helfen sie Prozesse zu definieren und damit wesentliche Datenströme zielgerichtet ablaufen zu lassen.

Durch Trigger können z.B. Personas zugeordnet oder E-Mails anhand bestimmter Kriterien versendet werden. Hier ist auch Kreativität gefragt. Es gilt, entlang der Customer Journey so zu kommunizieren, dass es anregt zu mehr und nicht das Gegenteil bewirkt.

Unser Kaufverhalten hat sich geändert

1.

Verbraucher sind meist bestens informiert und haben dementsprechend hohe Erwartungen.

2.

Unternehmen sind oftmals nicht auf diese Herausforderungen eingestellt.


Software

Richtig investieren in die geeignete Software.

Beratung

Beratung dort einholen, wo Kompetenz und Erfahrung vorhanden sind.

Strategie

Strategisch denken und Ziele realistisch planen.

Mut

Dinge ausprobieren, Überprüfen und immer wieder neu starten.

FAQ – Wichtige Fragestellungen auf einen Blick

Marketing-Automation beginnt immer mit einer eingehenden Beratung zu Zielen und Herausforderungen. D.h., dass ein intensiver Austausch zwischen Kunde und Agentur stattfinden muss, um Fragestellungen zu isolieren und Problemstellungen zu verstehen.

Im nächsten Schritt muss die Erwartungshaltung auf Kundenseite mit dem abgeglichen werden, was Marketing-Automation leisten kann. Es ist nicht unsere Zielsetzung Software zu verkaufen. Wir wollen Hilfestellung bieten und aufzeigen was möglich ist. Im Gegenzug ist das auch immer eine Aufklärung darüber, wo die Grenzen liegen.

Sind diese Schritte gegangen und verschriftlicht, kann eine seriöse Planung von Implementierung und Timings erfolgen.

Das hängt von der generellen Nutzung der Module ab. Wie schon gesagt, sind die Einsteigerlösungen mit HubSpot Starter für kleinere Unternehmen denkbar. Will man aber professionell arbeiten, muss zumindest die Professional Lizenz genutzt werden. Marketing-Automation und die damit verbundenen Aktivitäten sind dann sehr fein steuerbar und auch im Bereich der E-Mails und Layouts sind keine Einschränkungen vorhanden. Für eine Preisübersicht, einfach direkt auf der HubSpot-Seite nachschauen.

Einfache Antwort: Ja. HubSpot ist ein globales System, nicht in allen Ländern weltweit wird Datenschutz so berücksichtigt wie in Deutschland. Die HubSpot-Instanz muss aber speziell für die DS-GVO konfiguriert werden. Das ist möglich, erfordert aber auch eine Beratung und das Wissen darüber, was im System wie konfiguriert werden muss.

Es ist nicht der primäre Ansatz mit HubSpot andere Tools und Software-Lösungen zu ersetzen. Im Rahmen einer „Economies-of-Scale“-Strategie und vor allem dann, wenn man Marketing-Automation betreiben will, ist das aber zielführend. Hier kommen viele Ansätze in Betracht.

Vom Newsletter-Tool über CRO-Tools, E-Mail-Systeme, Ticket-Systeme, Landing-Page-Generators, CRM, Analytics, SEO-Tools, CMS-Systeme usw. Alleine diese Aufzählung zeigt schon, wie viel Potenzial alleine darin liegt, mit HubSpot zu zentralisieren.

Nicht ersetzen kann HubSpot z.B. Systeme wie unsere PIM/DAM-Lösungen. Hier handelt sich um einen vollständig anderen Aufgabenbereich.

Jeder mögliche Kunde, der mit uns in diesem Kontext zusammen arbeitet, bleibt immer Kunde von HubSpot direkt. Dazu sind wir als zertifizierter Partner der betreuende HubSpot-Partner für den Kunden und eben auch erster Ansprechpartner. Die HubSpot Lizenz ist immer die Lizenz des Kunden und nicht unsere. Die Abrechnung des Lizenz-Models erfolgt immer direkt zwischen Kunde und HubSpot.

Wir sind HubSpot-Partner, Sparrings-Partner und die betreuende Digitalagentur. Dazu partizipiert jeder Kunden von unserer Erfahrung und den Referenzen, die wir uns über viele Jahre im Digitalgeschäft mit unseren Kunden erarbeitet haben. Unser Ziel ist immer der größtmögliche Erfolg unserer Kunden. Dafür arbeiten wir und das lieben wir.

Marketing-Automation ist ein weites Feld. Es gibt viel, was man wissen sollte und die Systeme sind sehr komplex. Das kann man nicht so nebenbei einmal in der Marketing-Abteilung mitmachen, auch wenn das viele Marketing-Verantwortliche vielleicht denken.

HubSpot oder auch andere Lösungen sind enorm komplexe Systeme. Deshalb braucht man Führung, genau das bieten wir. Und, wir haben uns auf HubSpot spezialisiert. Zumindest was das Thema Marketing-Automation angeht. Wir wollen gut sein, dass können wir nur, wenn wir uns fokussieren.

Inbound Marketing anwenden

3.

Wie können sich Unternehmen unter den veränderten Bedingungen besser aufstellen?

4.

Welche Tools helfen dabei, Marketing und Kommunikation effizient einzusetzen?


Anziehen

Digitale Tools, die anreizen und Kontakte ermöglichen.

Interagieren

Botschaften senden über viele Kanäle hinweg. Alles aus einer Quelle.

Begeistern

Guter Content wirkt, effizientes Handling spart Ressourcen.

Analysieren

Daten, das Gold von heute, auswerten und Schlüsse ziehen.

DIGITALE PERFORMANCE

Performance

dietz.digital und HubSpot: Potenzielle Kunden aus einer Quelle aktivieren.

Performance Leistungen
MARKETING AUTOMATION STORY

Automation

Das kompetente Setup für Marketing-Automation. dietz.digital und HubSpot.

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