Erfahrung, Leidenschaft und fit für die Zukunft – die neue dietz.digital!

Eine Neu-Positionierung mit Mehrwert für unsere Kunden!

dietz.digital erneuert sich nach 23 Jahren …

Mit DIETZ Kommunikation fing alles 1995 an. Als inhabergeführte Agentur für Kommunikation mit exakt einer Person, nämlich Dipl.-Kfm. Oliver Dietz. Die Idee war damals, eine Werbeagentur zu gründen, die die Leistungen einer klassischen Dialogmarketing-Agentur erfüllt. Schon während des Studiums hat Oliver für andere Agenturen und dann auch schließlich direkt für Unternehmen wie Apple Computer, Black & Decker, Volvo Deutschland etc. gearbeitet.

2002 kam der digitale Kanal dazu. Damals noch unter dem gängigen Begriff Interactive. Diese Fokussierung sollte sich im Laufe der Jahre immer weiter festigen und führte über viele Stationen zur heutigen dietz GmbH & Co. KG, der dietz.digital.

Nun gibt es wieder Bedarf, die Agentur zu „schärfen“, sich den heutigen Herausforderungen zu stellen und das gesamte Leistungsbild auf CONTENT und DATEN auszurichten.

Das neue dietz-Logo kommuniziert

Das neue dietz-Logo soll ein visuelles Sinnbild für den Wandel der Agentur sein. Wandel kommt nicht plötzlich sondern entwickelt sich im Laufe der Zeit, genauso auch bei uns. Die DYNAMIC Produkte gibt es schon viele Jahre, Content machen wir ebenfalls bereits seit vielen Jahren. Trotzdem wird es Zeit, die deutliche Schärfung des Profils der Agentur auf diese beiden Bereiche auch für unsere Kunden und Partner sowie nicht zuletzt den Mitarbeitern gegenüber darzustellen.

Das dietz-Logo ist deshalb frischer, moderner und bewegter. Es zeigt auf einen Blick das Wesen jeglicher Marketing-Aktivitäten – Kommunikation. Der Name bleibt, da sich dietz über die Jahre sehr stark im Markt verankert hat. Nicht nur in der Konsumgüterindustrie, aber eben vor allem dort sehr stark.

Die neue dietz.digital – das neue dietz-Logo

Einen Claim brauchen wir nicht

Auch Claims gab es schon bei uns vor vielen Jahren. Wir haben uns dieses Mal bewusst dagegen entschieden. Einmal, weil es heutzutage schlichtweg nicht mehr nötig und Teil der früheren Marketing-Sichtweisen ist. Zum anderen, weil wir uns mit dem „aufladen“ was wir tun. Dafür brauchen wir nicht den Satz oder die Worte, die es noch einmal „genauer“ transportieren sollen.

Nicht falsch verstehen, ich bin nicht grundsätzlich gegen Claims. Es kommt immer darauf an für wen, im welchem Marktsegment und ob national oder international gearbeitet wird.

Ein paar Anekdoten – die Visitenkarten im Laufe der Zeit

Hier ein paar schöne Momente aus vergangenen Zeiten.

2018-08-09T14:14:19+00:00
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